New Designers Generation wanted

Mittwoch, Juli 27th, 2011 -

 

 

Wie wird eigentlich aus einem Stück ein langlebiges Lieblingsstück? Und wie werden aus vermeintlichen Einschränkungen, die Nachhaltigkeit in der Mode mit sich bringt, Chancen für den Designprozess? Fragen, die neue Denkansätze brauchen. Eine neue Designer-Generation. Vor allem eine gut informierte neue Designergeneration. Als erste Modeschule in Deutschland bietet die ESMOD Berlin ab Oktober 2011 einen eigenen internationalen Studiengang “Sustainability in Fashion” an. In zwei Semestern lernen die Studierenden alle Aspekte der Nachhaltigkeit entlang der gesamten Produktionskette kennen: Über die Auswahl und Produktion von nachhaltigen Textilien, Designansätze, Produktion bis hin zu hachhaltigen Vertriebswegen und Vermarktungsprozessen. Friederike von Wedel-Parlow, Leiterin des Studiengangs: “Nachhaltigkeit in der Mode umfasst so viele Aspekte, dass wir das Wissen nicht mal eben am Rande vermitteln können. Wir wollen das Wissen vertiefen und durch einen Praxisbezug erfahrbar machen.” Mit der Aufstellung des neuen Masterstudiengangs folge die ESMOD der Bewegung des Marktes, die der nachhaltigen Mode ein großes Wachstumspotenzial aufzeigt. Foto: ica watermelon by www.se7entyn9ne.com

Wer hat´s erfunden?

Sonntag, Juli 24th, 2011 -

Text by Fredericke Winkler.

In Zeiten von Internet, chinesischen Hochleistungsproduktionen und preisgesteuerten Konsumentscheidungen kämpfen Marken gegen nahezu identische Kopien. Bei Millionen seelenloser Waren, die auf kurzem Wege und unschlagbar billig auf den Markt geworfen werden, scheinen sie kaum eine Chance zu haben, ihre Produkthoheit zu wahren. Die einzige Lösung, um aus diesem Teufelskreis auszubrechen, ist, sich weniger um vermeintliche Gerechtigkeit zu bemühen als sich auf jene Besonderheit des Originalprodukts zu besinnen, die nicht kopierbar ist. Die Originalität.

 

Die Tragödie beginnt etwa in den 80er Jahren, als die gleichen Unternehmen, die nun vom Ideendiebstahl betroffen sind, ihre Produktionen nach Asien verlagerten. Niedrige Löhne, geringe Steuern und Zollvergünstigungen versprachen Absatzmaximierung bei gleichzeitiger Kostenreduktion. Mit der Auslagerung der gesamten Produktionskette – von der Rohstoffgewinnung bis zur Endfertigung – konnten sich die Unternehmen voll auf ihre Markenarbeit konzentrieren und dennoch ein jährliches Umsatzwachstum im zweistelligen Bereich verzeichnen. Das Risiko, neue Partner aus einer fremden Kultur mit entsprechend schlecht überschaubaren Gesetzgebungen als solche zu akzeptieren und ihnen mit Auftragserteilung sämtliche Informationen zur Fertigungsweise mitsamt der zugrundeliegenden Technologien vertrauensvoll in die Hände zu geben, schien bei solch einem Gegenwert tragbar.

Innerhalb von 15 Jahren mauserten sich diese Subunternehmer in China, Indien und ähnlichen Standorten zu Großproduzenten, bauten riesige logistische Systeme auf und erweiterten ihre Expertise mit jedem neuen Auftraggeber. Von da brauchte es nur einen kleinen Schritt, bis man die Produkte, mit deren Herstellung man ohnehin seit Jahren betraut war, umetikettiert hatte, um sie dann in einen lukrativen eigenen Vertriebskanal zu schleusen. Ein kleiner Schritt mit großem Effekt. Zugespitzt könnte man vom Ende eines langen Identifikationsprozesses sprechen, mit dem Ergebnis neuer Besitzansprüche.

(…) Seit den 90er Jahren überschwemmen minderwertige Kopien zunehmend den globalen Markt und haben bereits zur Jahrtausendwende eine kritische Masse erreicht. (…) Die Umsätze des so genannten Shanzhai-Markts, des Marktes mit gefälschter Ware, machen laut DIHK acht bis zehn Prozent des Welthandels aus. Allein im Bereich Kleidungsstücke und Accessoires werden innerhalb der EU jährlich um die 30 Millionen Produkte konfisziert. Unvorstellbar diese Verschwendung an Rohstoffen und Energien für Transport und Logistik. Und dennoch lohnt sich das Geschäft mit den seelenlosen Konsumgütern, denn die Gewinnspanne ist höher als auf dem Drogenmarkt.

Zudem hatte unsere hiesige Vorstellung von geistigem Eigentum in China noch bis vor kurzem kaum einen ethischen oder juristischen Wert. In Bezug auf ein Land, in dem Individualität sowohl aufgrund der Einwohnerzahl als auch mit Blick auf traditionelle Grundannahmen und die politische Geschichte nie als schützenswertes Gut anerkannt war und dessen wirtschaftliche und kulturelle Größe auf dem Prinzip des Eklektizismus basiert, lässt sich noch nicht einmal von bösen Absichten sprechen. Kann es also sein, dass Großunternehmen vor 30 Jahren im Zeichen der Kostenreduktion einen Pakt mit ihrem persönlichen Teufel eingegangen sind und nun jegliche Verantwortung von sich weisen?

 

Pirat oder Freibeuter?

 

Der Leitgedanke der so genannten Produktpiraten, nämlich wirtschaftsfähigere Produkte zu schaffen und diese auf eigenen Märkten zu vertreiben, unterscheidet sich bei näherer Betrachtung kaum vom ökonomischen Grundverständnis der Verprellten. Denn mal ganz ehrlich: Die Verhaltensweisen westlicher Auftraggeber in den so genannten Niedrig-Lohn-Ländern sind nicht selten alles andere als fair. Immerhin nutzt manch einer die einseitigen Machtverhältnisse bis heute aus – in mehrfacher Hinsicht: Auftraggeber legen die Liefertermine aus der Ferne fest, oftmals ohne sich um den Produktionsverlauf zu scheren. Sie geben dabei sowohl sämtliche ökologische als auch soziale Verantwortung ab. Ausbeutende Anbauverfahren ohne Regenerationsphasen für die Böden sowie die Verwendung von chemischen Hilfsmitteln zur Erhöhung der Erträge einerseits, die Ausbeutung der Arbeiter durch unmenschliche Arbeitszeiten und existenzminimumunterschreitende Löhne andererseits, so die Vorwürfe, die Großunternehmer nun schon seit einigen Jahren von Aktivisten, Umweltschützern und anderen Oppositionellen zu hören bekommen.

Erstaunlich ist, dass bei allen wirtschaftlichen Überlegungen die folgende nur allzu oft ausgeklammert wird: Setzt ein Unternehmen statt auf nachhaltige Produktion auf schnellen Erfolg, wird es mittelfristig mit gewissen Konsequenzen leben müssen. Der Schwarzmarkt ist eine davon. Denn warum sollten die Vertragspartner ihrerseits Hemmungen zeigen? Warum sollten sie sich an ihren skrupellosen Auftraggebern nicht ein Vorbild nehmen und ihr Stück vom globalen Wirtschaftskuchen sichern, zumal ihr Geschäft selbst bei einem Bruchteil der Qualität und des Preises gleiche beziehungsweise höhere Umsätze verspricht? (…) Mehr in der aktuellen J´N´C 03/11.

Berlin Unlimited

Montag, Juli 4th, 2011 -

Während es hier in Berlin angesichts der bevorstehenden Fashion Week rege zugeht und die Emaileingänge sämtlicher in der Mode arbeitenden Menschen höchstwahrscheinlich epidemische Ausmaße erreichen, sollten wir doch mal gemeinsam checken, ob wir uns schon zu allen wichtigen Veranstaltungen, Shows und Messen akkreditiert haben, oder ob uns sogar die eine oder andere grüne Nummer entgangen ist. In diesem Sinne habe ich mal versucht alle Veranstaltungen zu notieren, sowie die rund siebzig grünen Brands aufzulisten, die zur Fashion Week ausstellen werden. Bitte ergänzt diese Liste mit euren Kommentaren, falls notwendig.

Die PREMIUM EXHIBITIONS findet vom 05.07. – 08.07 von 10:00 – 19:00 (Freitag bis 18:00) in der STATION in der Luckenwalder Strasse 4-6 statt. Gezeigt werden: Armed AngelsCaro E.HaikureHypnosisIHEARTJulie PackRealeTHE BAANDKomodoLaniusLes Racines du CielL´Herbe RougeMisericordiaPeople TreeRaffaufRoom to RoamDrakewood

Da die Liste der Bread & Butter so lang ist, kann ich leider nicht garantieren, dass mir kein Label durchgewischt ist. Aber diese sind mir zumindest aufgefallen: El NaturalistaK.O.I. Kings of IndigoMonkee GenesNudie JeansKnowledge CottonOrtablu

Der GREENshowroom und die Ethical Fashion Show finden vom 06.07 – 08.07. von 10:00 – 20:00 im Hotel Adlon direkt neben dem Zelt der Mercedes Benz Fashion Week statt. Am Donnerstag um 14:00 sollte man – sofern man eingeladen ist – nicht die Salonshow verpassen. Für Endverbraucher steht während der ganzen Zeit der GREENshop offen. Im Showroom werden gezeigt: ALINASCHUERFELDASANDRI - BlackBeadJewelleryBraintreeGreen AgeHANNA feltingJESCHEWSKIKASKA HASSLEIBSCHNEIDERMATERIA PRIMAMONKEY 47Regulat BeautyORONDARita in PalmaRoyalBLUSHSara BrunnSchmidttakahashiSheGreenShokaySTATStudio EcocentricStudio JUXthe rootersVonWinckelmannWelliciousWiredyog:k uniwearsalCabocloElementumEthosdothebagJonänoKaethe MaerzOAT shoesSlowmo

Die Berliner Green Glamour der Münchner In Fashion findet vom 05.07. – 08.07. im Radialsystem in der Holzmarktstrasse 33 statt. Organisiert wird sie übrigens von Linda Mohrmann, die bis vor Kurzem mit ihrer Kollegin Marina Rudolph die grüne Vertriebsagentur L´anima leitete. Am Dienstag um 15:00 gibt es zum Auftakt ein BBQ (RSVP) und Donnerstag von 9:00 – 12:00 klärt Rolf Heimann, Leiter des Bereichs Innovation und Ökologie von Hessnatur über die neuesten Entwicklungen beim Naturmodeanbieter auf. Die Reihe “CREATE GREEN” von Create Berlin in dessen Rahmen der Vortrag stattfindet, ist zwar für meine Begriffe ein wenig unklar (vor allem, da Create Berlin sich ansonsten eher wenig mit grünen Themen auseinandersetzt), aber dennoch kann ja der Vortrag gut werden. Ansonsten werden auf der Green Glamour folgende Brands ausstellen: MandalaAlchemistNoah Italian Vegan ShoesChristina KraemerPearls of LajaQueen & PrincessTHE BAANDHimalayaJulia StarpXess + Baba

Im Lavera Showfloor sind diesmal leider nur vier von zwölf Brands erwiesen nachhaltig. Besonders gespannt bin ich auf Mika Modiggard. Die sollte man nicht verpassen. Am 06.07. um 20:00 zeigt ASANDRI/ am 07.07. zeigen um 18:30  Mika Modiggard, um 21:30 Lana Naturalwear und um 23.00 Julia Starp

Der Eco Showroom präsentiert vom 07.07 – 09.07 in ihrem Showroom in der Almstadtstr. 35 (davon am 7ten nur für Fachbesucher) folgende Kunden: MINGA BERLINGoodforallMildeKSIALyk CarpetGrüne Erde Organic Fashion

Ansonsten lohnt es sich auf jeden Fall zum three.ethical Bastards Showroom in der Stargarder Strasse 10 zu gehen, wo sichBanuqRECLOTHINGS und Elreinventor präsentieren. Geöffnet ist der Showroom vom 04.07. – 08.07. von 12:00 – 22:00.

Am 08.07 eröffnet eines meiner Berliner Lieblingsbrands Format Favourites gemeinsam mit Treches ihren Showroom  in der Weserstrasse 191 im tiefen Neukölln. Aber auch in den Tagen davor kann man sich ab 14:00 die neuen Kollektionen anschauen.

Am 06.07 wird übrigens im Atrium der Deutschen Bank (Unter den Linden/Charlottenstrasse) der Textil + Mode Innovationspreis vergeben. Ich bin gespannt, was es davon zu berichten gibt

Und last but not least bleibe ich bei meiner Einladung, während der Innatex Lounge am 07.07 im „Hotel“ in der Mariannenstrasse 26a bei guten Gesprächen gepflegt Einen zu heben. Bis dahin.

 

shakk – shakka – SHAKKEI

Montag, Juli 4th, 2011 -

Es ist immer etwas aufregend den ersten Artikel für einen Blog oder ein Magazin zu verfassen, da man sich automatisch grundlegende Gedanken über den eigenen Stil macht. In diesem Sinne mogel ich mich bei unserem eigenen Blog ein wenig durch, da dies ein Artikel ist, den ich vor Kurzem bei Kirsten Broddes Blog „Grüne Mode“ veröffentlicht habe. Immerhin war es auch dort mein erster Artikel. Diese Entscheidung ist übrigens weniger meiner Faulheit als mehr unserer Freude am eigenen Netzwerk geschuldet. Es wird an dieser Stelle also hin und wieder Artikel zu lesen geben, die ich in der J´N´C oder aber bei Grüne Mode veröffentlicht habe. Viel Spaß beim Lesen.

Nun ist es soweit. Nachdem Kirsten und ich schon seit einer Weile den fließenden Übergang von einer One-Woman-Show mit gelegentlichen Special Guests zu einem verbindlichen Redaktionsteam vorbereiten, soll dies mein erster Artikel für den Blog sein. Ich freue mich sehr und bin gespannt, ob ich es meistern werde, nach jahrelanger journalistischer Arbeit unter der regelmäßigen Geißel von Anzeigenkunden, an dieser Stelle rundheraus konstruktive Kritik zu üben, anstatt durch die Blume oder schlimmstenfalls um den heißen Brei zu reden. Und zwar natürlich vollkommen ohne Copy und Paste. Denn das macht nun einmal Kirsten Broddes Blog aus und mir die Entscheidung leicht, diese verantwortungsvolle Aufgabe des – nennen wir es mal Chefredakteurs zu übernehmen.

Schöner ist es jedoch, wenn man über Neuigkeiten schreiben darf, für die es weder Kritik, noch aufputschende Pressemitteilungen bedarf, weil sie einfach überzeugend sind. Das Wiener Newcomerlabel Shakkei ist für mich in dieser Hinsicht der perfekte Einstieg.

Nicht nur, weil mir der Designer Gabriel Baradee noch von seinen Studienzeiten an der Berliner Modeschule Esmod positiv bekannt ist, sondern auch, weil er sich an eine simple und dennoch bisher recht wenig umgesetzte Idee herantraut. Er entwirft nachhaltige Businesswear für Männer. So ganz echt mit Sakko und passender Hose, Hemd drunter und ab zur Arbeit. Baradee setzt dabei voll auf funktionale Qualität und verpasst dem Sakko sechs Taschen, der Hose ein extra I-Phone-Pocket, sowie Paspeln und Handsaum. Die Stoffe sind weitgehend GOTS zertifiziert und werden vom Designer persönlich um die Ecke seines Wiener Ateliers in eine nahe gelegene Zwischenmeisterei getragen, in der alle Teile von Shakkei produziert werden. Preislich liegen die Anzüge mit circa 650 Euro im konventionellen Mittelfeld zwischen Brands wie Hugo Boss und Etro, nur eben dazu ökologisch und regional hergestellt. Cool, aber aber mit Haken, denn Baradee kommt nur dadurch auf diesen wettbewerbsfähigen Preis, da er bisher nicht an den Handel, sondern an den Kunden direkt gegangen ist. Produktion „on demand“ und der Verkauf in Pop-Up-Shops sowie auf Onlineplattformen, wie „Not Just A Label“ machen eine solche Kalkulation möglich. Bei seinem Premiumprodukt will er allerdings nicht langfristig auf den Einzelhandel verzichten, was bedeutet, dass er sicherlich Abstriche wird machen müssen.

Und auch wenn das Ergebnis dank Gabriel Baradee´s erkennbaren Anspruch selbst dann noch unschlagbar sein wird, rate ich: schlagt schnell zu und greift noch einige Anzüge der ersten Stunde ab. Dann habt ihr für Vorstellungsgespräche, Hochzeiten oder als Hardcore Businessman langfristig jeden Blick in den Schrank und in das Schaufenster gespart. Wenn das mal nicht nachhaltig ist. Spannend ist auch sein Angebot für das andere Geschlecht, das gute Ansätze hat, meines Erachtens aber noch ein wenig reifen muss. Aber die Jungs haben es ohnehin nötiger mal ein wenig textilen Frischwind auf dem Markt zu finden. Wie man aus diesem ein System für effiziente Energiegewinnung entwickeln kann, ist eine Frage, die uns hier im Team bekanntlich immer stärker umtreibt. Dazu also sicherlich bald mehr.

Artists for the “Bluefin”-Tuna

Freitag, Juli 1st, 2011 -

Hach, diese hypnotisieren Filmbilder auf der Website von TwoThirds, dem UrbanStreet & Surf-Label aus San Sebastian. Wasser, Klippen, Wellen im Dauerloop – bitte einmal sofort dorthin beamen!! Vorher sollte  jedoch folgende Meldung nicht unerwähnt bleiben:

TwoThirds ist am 7. Juli zu Gast auf der Berlin Fashionweek, hat Strand und Meer mit Berlin getauscht. Im BOLD-Room (Torstraße 68, Berlin-Mitte) zeigen sie im Rahmen einer Wanderausstellung ihre “Bluefin Artist Serie”. Dafür haben sich Künstler wie Emil Kozak, Kristian Hammerstad and Jolby sich von dem “Bluefin”, einer stark vom Aussterben bedrohten Thunfisch-Spezies (Atlantik- und Mittelmeerraum), inspirieren lassen.

Ihre Liebe zu den Ozeanen, manifestieren TwoThirds nicht nur im Namen (Two-Thirds= 2/3 Erde durch Ozeane bedeckt). Zehn Prozent eines jedes gekauften Kleidungsstückes geht laut eigenen Angaben an die Non-Profit Meeresschutzorganisation Oceana aus den USA, alles wird verpackt in 100 Prozent kompostierbaren Tüten, kein Plastikmüll soll die Meere weiter zudecken. PROTECT WHAT YOU LOVE! TwoThirds verbinden mit ihrem Leitmotiv ziehmlich gut den Meeresschutz mit ihrer Identität als Surfermarke und dem Lifestyle dahinter. Das Design fällt da irgendwie noch ein wenig hinten runter, aber ich hab die “Bluefin Artist Series” ja noch nicht gesehen…

 

Lena Nocke

Freitag, Juli 1st, 2011 -

sales manager, fashion and costume designer, stylist, project and event manager, system operator, human resource manager, organizer, troubleshooter

Lena Nocke is a fashion and costume designer, currently working as Beyond’s Sales and Project Manager and troubleshooter.  She provides a critical level of organization and behind-the-scenes management to all the projects, which is part of the secret of Beyond’s success.  From planning and coordination, logistics and final product delivery, Lena makes sure no step is overlooked or underplayed, providing superb quality-control throughout the process.

Lena has worked extensively in exhibition and event management which has included trade shows like the GREEN showroom and THEKEY.TO.

Clients have come to expect high quality and personalized attention, something that Lena excels at.  She meets directly with clients, develops distribution strategies, creates new groups of customers and generates strong relationships with existing ones.  “Personal attention is one of the most important skills needed to successfully promote a brand,” she says.  “It is a skill I work very hard to master, and I enjoy doing it too!”

Lena studied English and Literature, going further with a Degree in Fashion and Costume Design.  She has worked for theaters, including “Theater am Kurfürstendamm” and “Friedrichstadtpalast” as well as styling jobs and tradeshows such as those for Galleries Lafayette in Berlin.

Lena has a special talent to engage and mobilize people towards a stated goal, achieving the “Big Green Picture.”  She is imaginative, resourceful, energetic and focused, bringing a refreshing level of creativity to all the projects she’s involved in.  Her goal is to bring the company’s Ideals to the mainstream of design and product development.

Contact Lena Nocke